Alle haben bestanden!!! Herzliche Glückwünsche an alle Teilnehmer und natürlich auch ihre Trainerin Anne-Sophie.

 

Während der vergangenen vier Tage haben 10 Reitschüler sich auf ihr erstes Abzeichen, das kleine Islandpferd vorbereitet. Neben dem Reiten im Dressurviereck stand auch Pferdepflege und Theorie auf dem Programm. Wir wünschen euch viel Erfolg bei der morgigen Prüfung.

Ein riesen Dank geht an Antonia, die uns während dieser Tage großartig unterstützt hat.

 

Sommerwind und Hufgetrappel, unsere15 Pferde große Stutenherde lässt sich den Wind durch die Mähne fahren als wir heute nachmittag mal vorbeischauten.

 

Auch unseren Fohlen geht es auf der Sommerwiese so richtig gut. Schaut mal wie herrlich groß die geworden sind.

Reykur ist jetzt der Große von den Kleinen und muss allen zeigen wo es langgeht

Heri unser kleiner Angeber

 

Dis ist ein richtig elegantes Stütchen geworden

 

und auch Elja ist eine wahre Augenweide

 

 

 

 

 

Von den Reitwegen nach Marienwerder können wir einfach nicht genug bekommen, also starteten wir einen erneuten Wanderritt zur bereits zweiten Runde für dieses Jahr. Nachdem wir unsere Satteltaschen mit allerhand mehr oder weniger nützlichen Dingen gefüllt hatten konnte es losgehen.

3 Stunden später erreichten wir unseren Platz für die Mittagspaus, wo Anne Sophie bereits mit Wasser für die Pferde und reichlich Köstlichkeiten für die zweibeinigen Teilnehmer wartete.

Gestärkt traten wir unsere zweite Etappe an und erreichten nach weiteren 3 Stunden Marienwerder, wo jeder eine passende Erfrischung für sich fand.

Trotz Regenguss rettete uns Micha vor dem sicheren Hungertod und so konnten wir gemütlich den Abend im Hause Hasler/Kosse ausklingen lassen.

Gegen den Protest unserer Gesäßmuskulatur saßen wir am nächstem Morgen wieder gutgelaunt auf und machten uns die 35km zum Tempelhof zurück.

Unser erstes Hofturnier fand am 11. Juli 2015 statt und war ein toller Erfolg. Der Tag begann mit vielen aufgeregten Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die um ihre Pferde wuselten und sich auf ihre Prüfungen freuten.

Unsere ersten Starter bestritten eine Reiterprüfung, die Siegerin der Altersklasse bis 9 Jahre war Leonie und bei unseren Großen gewann Josephine.

Die nächsten Starter trauten sich an eine Töltprüfung, hier gewann unsere jüngste Starterin Martha Hasler.

Nach einer stärkenden Mittagspause, bei der unsere Gaumen von Sanjas Köstlichkeiten verwöhnt wurden kam jetzt noch die größte Herausforderung auf unsere Teilnehmer zu, die Vertrauensprüfung "Blinder Führer". Zwischen Ines und Sophie klappte es in Sachen Verständigung am Besten, doch viel unterhaltsamer waren die Pärchen die rechts und links verwechselten oder schlicht kein Vertrauen in die Wegbeschreibung des Reiters hatten.

Ein toller Tag für unsere 25 Teilnehmer und unsere stolzen Gewinnerinnen.

Ein besonderer Dank geht an Uwe Schenk und Antonia, unsere grandiosen Richter,an Anne Sophie die alle trainiert und alles organisiert hat und an Anne, Steffen und Jana die fleißig geknippst haben.

Beim Begriff "Brandenburger Land" spielt einem das Kopfkino so ungefähr folgendes vor:

einsame Feldwege, Grillenzirpen, wispernde Gräser, gelbe Ähren, die der Sonne entgegen streben und ganz viel Ruhe ......

Und ganz genauso war es auch bei uns am Wochenende!

 

Einsame Feldwege...

Grillenzirpen und wispernde Gräser...

gelbe Ähren,  die der Sonne entgegenstreben und ganz viel Ruhe...

Unser Dank für dieses runde Fest gilt allen Helfern und Beteiligten, ohne die diese Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

Bernhard Fliß, der Moderator, hätte noch mehr erzählen können, wenn die Pferde und Reiter länger durchgehalten hätten.

Ulla Fliß, das Paradebeispiel dafür, dass Reiten und reiten lernen nicht nur für Teenies geeignetet ist (O-Ton Bernhard! nicht meiner, ich hätte mir diesen Spagat mit Frau und Alter in einem Satz gar nicht getraut und schon gar nicht bei meiner eigenen!)

Dirk Ludwig, Hufschmied, dessen beste Leistung des Tages ein geschmiedeter Riegel für unsere ewig quietschende Tür war.

Onkel Hermann, Cheflogistiker, hat dafür gesorgt, dass alles zur rechten Zeit am rechten Platz war und niemand dursten oder hungern musste. Mehrere "Kontrollen" des Zapfhahns, gemeinsam mit dem Hausherren (Besprechungen, seeehr wichtig!), ließen sich nicht vermeiden.

Gerald Katscher, die technikunterstützte Radautüte.

Philipp, Frank, Gretel, Nele, Lisa, Hannes, Kerstin, Sanja, Nico, die Cateringmannschaft.

Und natürlich ganz besonders Anne-Sophie, die mit ihren jüngsten Reitschülerinnen  dafür gesorgt hat, dass einige der Zuschauer zwischendurch doch mal schlucken mussten.

 

 

Ups, jetzt ist der Beitrag schon zu Ende und ich habe Doreen und Marianne vergessen! Ihr dürft mir zur Strafe jeder ein Bier bringen welches ich dann voll Reue austrinke, und das sofort!

   

 

Dank auch an Jana, die diese Bilder gemacht hat.

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